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Wussten Sie schon, dass...
tourist-information Hildesheim
… zwei Kirchen gemeinsam die UNESCO-Welterbestätte Hildesheim bilden?

 … Schloss Marienburg nahe Hildesheim ein Geschenk des letzten hannoverschen Königs Georg V. an seine Frau Marie von Sachsen-Altenburg war?

 … im Stadtteil Himmelsthür noch heute Kinderbriefe an den Weihnachtsmann beantwortet werden?

 … in Hildesheim und in der Region bekannte Künstler, wie Georg Baselitz oder der Regionalkünstler Micha Kloth wirken bzw. gewirkt haben?

 … in Hildesheim die Kirche mit dem höchsten Kirchturm Niedersachsens steht?

 … die Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2007 geworden ist?

 … in Hildesheim zwei Bischöfe im Amt sind?

 … das Theater für Niedersachsen (TfN) mit Sitz in Hildesheim über eine eigene Musical-Company verfügt?

 … über 60 Prozent des Stadtgebiets mit Wald- und Grünflächen, Gärten oder landwirtschaftlichen Flächen bedeckt sind?

 … die bemalte Flachdecke in der frühromanischen St. Michaeliskirche rund 800 Jahre alt ist?

 … Anfang des 11. Jahrhunderts die Bronzegüsse im Dom – Bernwardtür und Christussäule – als Meisterwerke des Kunsthandwerks an einem Stück gegossen wurden?

 … in Hildesheim das traditionelle „Hildesheimer Pumpernickel“ als würziges Gebäckstück hergestellt wird?

 … der Hildesheimer Luttertrunk (Kräutergetränk) noch heute nach Originalrezept einer altverbürgten Vorschrift aus dem Kopialbuch des Michaelisklosters hergestellt wird?

 … im Jahr 2009 erstmals die niedersächsischen Meisterschaften im Buspulling in Hildesheim ausgetragen wurden?

 … der römische Kaiser Nero auf der Kaiserhausfassade abgebildet ist?

 ... eine Boeing 727 der Lufthansa "Hildesheim" hieß?

 … in Hildesheim seit 1891 eine der ältesten Orchideen-Gärtnereien ansässig ist?

 … seit 1978 Hildesheim der Bischofssitz der serbisch-orthodoxen Diözese für Mitteleuropa ist?

 … Hildesheim die Heimat der ersten seriell produzierten Tragschrauber ist?

 ... auch ein ICE auf den Namen "Hildesheim" getauft ist?

 ... es mindestens zwei Handelsschiffe mit dem Namen "Hildesheim" gab?

 … der weltweit bekannte Bass-Bariton-Sänger Thomas Quasthoff in Hildesheim geboren wurde?

 … die zum Gerstenberg-Verlag gehörende „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“ die älteste, heute noch erscheinende Tageszeitung Deutschlands ist?

 
… in Hildesheim St. Godehard, der Namensgeber einer der wichtigsten Alpenübergänge (Gotthard-Pass), Bischof war?

 … im Jahr 1908 in Hildesheim die erste deutsche (und europäische) automatische Ortsvermittlungsstelle für rund 900 Teilnehmer in Betrieb ging?

 … Oskar Schindler die letzten Wochen seines Lebens in Hildesheim verbracht und hier am 9. Oktober 1974 im Bernwardkrankenhaus verstarb?

 ... es seit Februar 2014 eine 2-Euro Münze mit St. Michaelis als Motiv gibt?

 
Haben auch Sie eine interessante Information für diese Seite? Dann schreiben Sie uns an inf @hildesheim-marketing.de.


„Vitale Innenstädte 2020“: Hildesheim besser als 2018 und über dem Bundesdurchschnitt


Wie ist die aktuelle Situation der deutschen Innenstädte und was wünschen sich Innenstadtbesucherinnen und -besucher von ihren Stadtzentren? Und wie wirkt sich Corona auf das Einkaufsverhalten aus? Diese Fragen liegen der bundesweiten Studie „Vitale Innenstädte 2020" zugrunde, die das IFH Köln im Herbst 2020 zum vierten Mal durchgeführt hat unter Beteiligung der Stadt Hildesheim teilgenommen hat.


Mit positivem Ergebnis: Hildesheim schneidet besser als bei der letzten Studie im Jahr 2018 ab und liegt zudem über dem Bundesdurchschnitt! „Das Ergebnis der Studie, bei der Fragestellungen zum Einfluss der Corona-Pandemie auf die Entwicklung des innerstädtischen Handels eine große Rolle spielten, macht durchaus Mut. Zugrunde liegen ja Befragungen von Innenstadtbesucherinnen und -besuchern, die im Ergebnis zeigen, dass Hildesheims Innenstadt trotz aller Schwierigkeiten nach wie vor attraktiv ist, gerade auch für Gäste von außerhalb. Das spricht nicht nur für die Wertschätzung des Angebots, sondern auch für das Vorhandensein guter Zukunftsperspektiven“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. „Unbeschadet dessen sieht sich auch unsere Innenstadt aktuell enormen Herausforderungen gegenüber. Insoweit ist –  wie in nahezu allen Innenstädten – dringender Handlungsbedarf gegeben. Gemeinsam müssen wir alles dafür tun, um auch in Zukunft eine vitale und attraktive Innenstadt zu behalten.“ 


In 107 deutschen Städten aller Ortsgrößen wurden bundesweit zeitgleich Innenstadtbesucherinnen und -besucher zu ihren Einkaufsgewohnheiten und der Attraktivität der Innenstadt befragt. Die in Deutschland größte empirische Studie zur Zukunft der Stadtzentren erfolgte an ausgewählten Tagen im September und Oktober 2020 nach einem einheitlichen Fragebogen. Insgesamt sind in den Innenstädten fast 58.000 Besucherinnen/Besucher interviewt worden.

Die Untersuchung liefert sowohl Ergebnisse zur Attraktivität von Innenstädten und der Zufriedenheit der Besucherinnen/Besucher und deren Ansprüchen an die Stadtzentren der Zukunft, als auch spezifische Erkenntnisse zu einzelnen deutschen Städten aller Größen und Regionen. Handel und Verwaltung erhalten Informationen über die Positionierung ihrer Stadt aus Sicht der Gäste und damit eine wichtige Planungsgrundlage für eine dauerhafte Attraktivitätssicherung und Entwicklung ihrer Innenstädte und Handelslagen. Die Untersuchung bestätigt, dass die größten Herausforderungen der Innenstädte auch weiterhin zunehmend durch den demografischen Wandel, die Digitalisierung und das veränderte Konsumentenverhalten bestimmt werden. Eine besondere Anforderung stellen der wachsende Online-Handel und der Einfluss der Corona-Pandemie auf die weitere Entwicklung der Innenstädte dar. Vor dem Hintergrund von rückläufigen Frequenzen, kürzeren Verweilzeiten, über viele Wochen andauernden Schließungen und spürbar wachsenden Umsatzverlagerungen in den Online-Handel stehen der stationäre Einzelhandel und die Innenstädte verstärkt unter Druck. Aus der Krise werden häufig sicher nur grundlegende Erneuerungsprozesse auf der Basis gemeinschaftlichen Handelns zu dem gewünschten Erfolg führen.

Die Umfragen zeigen aber auch positive Einschätzungen und Entwicklungen auf. Hildesheim hat von den mehr als 800 Befragten die Note 2,2 erhalten und damit deutlich besser abgeschnitten als in der letzten Befragung im Herbst 2018 (2,5) und als der Durchschnitt vergleichbarer Städte (2,5). Verbesserungen sehen die Befragten insbesondere bei der Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Pkw und den öffentlichen Verkehrsmitteln, bei den Parkmöglichkeiten sowie bei der Sicherheit und Sauberkeit. Bei einem großen Teil der erfragten Kriterien (Gesamtangebot, Einzelhandelssortiment, Ambiente, Convenience) wird Hildesheim allerdings besser bewertet als der Ortsgrößendurchschnitt.

Hauptanlass für den Besuch der Hildesheimer Innenstadt ist immer noch der Einkauf. Darüber hinaus werden die vielfältigen Gastronomie-, Freizeit- und Kulturangebote sowie die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt genannt. Wochentags wird die Innenstadt zudem häufig von den dort Beschäftigten aufgesucht, Besuche werden durch Arzttermine oder Behördengänge veranlasst.

Knapp die Hälfte der Besucherinnen/Besucher wohnt laut der Studie außerhalb von Hildesheim, der Anteil ist damit fast doppelt so hoch wie in 2018. Alle Altersklassen sind vertreten, das Durchschnittsalter beträgt 43 Jahre und liegt damit sechs Jahre über dem Wert von 2018 und nunmehr im Durchschnitt vergleichbarer Städte. Der Anteil der jüngeren Besucherinnen/Besucher von unter 25 Jahren ist mit knapp einem Fünftel weniger stark repräsentiert als im Vergleich der Städte (24 Prozent). Bei der Verkehrsmittelwahl, dem Modal-Split, sind der Pkw und das Motorrad mit einem Anteil von 41 Prozent fast unverändert mit Abstand am häufigsten genannt, gut ein Fünftel der Befragten besuchten die Innenstadt zu Fuß. 2018 kamen noch drei Viertel täglich oder wöchentlich in die Stadt, 2020 noch knapp 65 Prozent. Eine Aufenthaltsdauer von mehr als zwei Stunden hat mit mehr als 63 Prozent der Befragten gegenüber 2018 (knapp 25 Prozent) dagegen deutlich zugenommen.

Die Zahl derjenigen, die verstärkt online einkaufen und die Innenstadt seltener besuchen, ist im Vergleich zu 2018 von 14 auf 18 Prozent gestiegen. Für eine Information über die Angebote in der Hildesheimer Innenstadt von Zuhause aus nutzen die Befragten häufiger digitale Kanäle. Die örtlichen Printmedien werden am zweithäufigsten genannt. Der Einfluss der Corona-Bedingungen wird hier spürbar: Knapp 60 Prozent gaben an, verstärkt bei großen Online-Marktplätzen oder -Händlern einzukaufen, während gut 40 Prozent lokale Online-Angebote nutzen. Gleichzeitig berichtete die Mehrheit der Befragten (60 Prozent), weniger Geld für Waren, Dienstleistungen und Gastronomie auszugeben als vor der Krise.

Unterstützt wurde die Untersuchung von der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Handelsverband Deutschland (HDE) und dem Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB).

Candidate for a Day Hildesheim bewirbt sich mit der Region.

Wolfgang Moegerle, Vorsitzender des Kreisverbandes Hildesheim des Städte- und Gemeindebundes: „Durch die Bewerbung die Identifikation mit den einzelnen Städten und Gemeinden stärken und als europäische Kulturregion zusammenwachsen.“ (Foto: Larissa Alija)


Jetzt erzählen die Bürgermeister*innen, warum die Städte und Gemeinden des Landkreises Hildesheim das Zeug zur Kulturhauptstadt Europas haben.

„Hildesheim bewirbt sich gemeinsam mit seiner Region“, sagt Lene Wagner, Co-Leitung der Hildesheimer Bewerbung. „Damit sind für uns selbstverständlich auch Elze oder Alfeld Candidate Cities, also Kandidatenstädte, im Wettbewerb um den Titel Kulturhauptstadt Europas.“ Und Söhlde oder Schellerten? „Candidate Villages!“

So hat das Projektbüro Hildesheim 2025 die Kampagne „Candidate for a Day“ ins Leben gerufen. Die Fotografin Larissa Alija war überall in der Region unterwegs, um die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises auf Marktplätzen, an Baggerseen und in weiter Landschaft zu porträtieren. Diese stellen nun jeden Freitag auf der Facebookseite des Projektbüros ihre Kommunen vor und erzählen, welche kulturellen Highlights und internationalen Verbindungen es in den großen und kleinen Kommunen der Region Hildesheim gibt.

So lässt sich in Lamspringe, als „Global nachhaltige Kommune“ ausgezeichnet, das einzige englische Kloster auf deutschem Boden entdecken. Elze hat ein internationales Kochbuch herausgegeben, gemeinsam mit Geflüchteten, die die Stadt aufgenommen hat. Und Bad Salzdetfurth schlägt mit der Treppe zum Lammegarten und freiem W-Lan auf dem Marktplatz einen Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Passend zu dieser Kampagne bekommen die Kommunen jetzt auch ihre eigenen Merchandising-Produkte. Stofftaschen und Tassen, auf denen etwa „Diekholzen 2025 – Candidate Village“ oder „Bad Salzdetfurth 2025 –Candidate City“ steht.

„Wenn das Merchandising die Identifikation mit den einzelnen Städten und Gemeinden stärkt, freut uns das natürlich“, sagt Wolfgang Moegerle, Bürgermeister der Gemeinde Algermissen und Vorsitzender des Kreisverbandes Hildesheim des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes. „Gleichzeitig ist ein Ziel des Bewerbungsprozesses, dass der Landkreis Hildesheim als europäische Kulturregion zusammenwächst. Schließlich merken wir gerade in diesen Zeiten, wie wichtig Entwicklung durch Kultur ist, um den ländlichen Raum voranzubringen und Gemeinschaft zu erleben.“

Die Serie „Candidate for a Day“ lässt sich jeden Freitag auf der Facebookseite des Projektbüros Hildesheim 2025 verfolgen. Die Merchandising-Artikel könnenAnfang September bei den Rathäusern der teilnehmenden Kommunen nachgefragt werden.

Die Oskar-Schindler-Gesamtschule (OSG) ist vom Digitalverband bitkom als eine von 20 Schulen bundesweit als „Smart School“ ausgezeichnet worden!

Freuen sich über die Auszeichnung der OSG als "Smart School" (v. l.): Thomas Oks (OSG, Didaktischer Leiter), Schuldezernent Malte Spitzer, Schulleiterin Andrea Berger, Carola Brönneke (Stadt Hildesheim, Allgemeine Aufgaben und weiterführende Schulen) und Christoph Trümper (Digitalbeauftragter OSG). Oskar-Schindler-Gesamtschule als „Smart School" ausgezeichnet


Die Auszeichnung erhalten Schulen, die digitale Infrastruktur, digitale Lerninhalte und pädagogische Konzepte auf herausragende Weise miteinander verbinden. Die Entscheidung traf eine Jury aus Bildungsexperten anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs. Um die Auszeichnung als „Smart School“ hatten sich in diesem Jahr mehr als 80 Schulen aus 16 Bundesländern beworben. Gefragt waren die besten Konzepte und Projekte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht. Ausgezeichnete Schulen werden Teil des bundesweiten Smart-School-Netzwerks an nunmehr 61 Standorten und können auf die Unterstützung eines breiten Bündnisses namhafter Unternehmen zurückgreifen. Die ausgezeichneten „Smart Schools“
demonstrieren, dass es in Deutschland eine Vielzahl an Schulen gibt, die sich mit tollen Ideen und Konzepten bereits auf den Weg in die digitale Zukunft gemacht haben. Daran können sich andere Schulen orientieren. In Niedersachsen tragen neben der Oskar-Schindler-Gesamtschule nur noch fünf weitere Schulen diesen Titel.

„Dass der Einsatz von digitaler Technik im Unterricht ein zukunftsweisendes Projekt ist, war uns von Anfang an bewusst, als wir uns im Mai 2018 auf den Weg gemacht und uns das Ziel gesetzt haben, bis 2022 eine digitalisierte Schule zu sein“, so OSG-Schulleiterin Andrea Berger. „Neben der technischen Umsetzung,
die gemeinsam mit dem Schulträger erfolgte, stand immer der pädagogisch sinnvolle Einsatz der neuen Technik im Fokus unserer Schulentwicklung. Unser Medienbildungskonzept und Mediencurriculum sowie permanente externe und interne Fortbildungen des Kollegiums sind Grundsteine unseres Unterrichtswandels. Uns als Oskar-Schindler-Gesamtschule bestärkt diese Auszeichnung von offizieller Seite in unserer Arbeit und zeigt, dass wir uns auf dem richtigen, zukunftsweisenden Weg befinden.“
Das Kollegium der OSG arbeitet aktiv mit digitaler Technik im Unterricht. So wurde beispielsweise zum Schuljahresbeginn 2019/20 mit dem 7. Jahrgang der erste Tablet-Jahrgang an der Oskar-Schindler-Gesamtschule (OSG) gestartet und so das digitale Lernen auf eine neue Stufe gestellt. Smartphones, Tablets, Computer und das Internet gehören mittlerweile zum Unterrichts-Alltag und sind aus diesem
nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage aus Eltern- und Schülerschaft sei ungebrochen, berichtet Thomas Oks (OGS, Hauptinitiator der Digitalisierung). Doch auch außerhalb der Schule stoße das Konzept auf positive Resonanz: „Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen, Universitäten und andere
Bildungseinrichtungen sehen die OSG als Anlaufstelle, wenn es um den 
methodisch-didaktisch durchdachten digitalen Wandel von Unterricht geht. Wir möchten in den kommenden Jahren unsere Stellung als eine führende digitale Schule in Hildesheim festigen, die Infrastruktur auf die steigenden Anforderungen anzupassen und die positiven Erfahrungen der ersten Jahre bestätigen."

Die Stadt Hildesheim unterstützt dabei die OSG und andere städtische Schulen nicht nur bei Ausstattung mit der entsprechenden Infrastruktur, sondern auch bei der Beschaffung von Fördermitteln. Zuletzt konnte sich die Geschwister-Scholl-Schule über Landesmittel aus dem Digitalpakt in Höhe von 200.000 Euro freuen. „Wie wichtig die Digitalisierung an Schulen ist, zeigt gerade auch die aktuelle Situation in Zeiten der Corona-Pandemie. Ohne digitalen Unterricht wäre gerade nur ganz wenig möglich. Umso besser die digitale Infrastruktur unserer Schulen ist, umso höher sind die Bildungschancen unserer Kinder. Wenn das dann auch noch von einer hohen Bereitschaft und Offenheit der Lehrkräfte gegenüber den neuen Medien ergänzt wird, entsteht ein zeitgemäßes, zukunftsweisendes Lernklima. In dieser Hinsicht agiert die Oskar-Schindler-Gesamtschule vorbildlich", so Malte Spitzer (Stadt Hildesheim, Dezernent für Jugend, Soziales, Schulen und Sport).

Mehr zum Thema und zum Wettbewerb findet sich unter https://smart-school.de sowie unter https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Schueler-wuenschen-sich-digitale-Schulen.

Bewerbungsprozess geht weiter

Die deutschen Bewerbungen zur Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2025 sollen erst einmal weiterlaufen, wie geplant. Dieses Vorgehen hat die Kulturstiftung der Länder in Abstimmung mit der EU Kommission vorgeschlagen. Demnach wird vorerst davon ausgegangen, dass das Bewerbungsverfahren ohne Verschiebungen oder sonstige Veränderungen weitergehen kann. Um den 19. April soll die Situation noch einmal bewertet werden.
Jedes Jahr ernennt die Europäische Union jeweils eine Stadt zweier Mitgliedsstaaten zur Kulturhauptstadt Europas. Hildesheim hat es im Dezember 2019 als kleinste Bewerberstadt in die zweite Runde des Wettbewerbs geschafft. Fünf deutsche Städte sind noch im Rennen um den Titel, der für das Jahr 2025 vergeben wird.
Durch die aktuelle Krise steht in Frage, ob das Bewerbungsverfahren mit seinen öffentlichen Veranstaltungen und dem straffen Zeitplan gehalten werden kann.

Das zweite Bewerbungsbuch soll bereits am 31. Juli abgegeben werden. Ein Besuch der europäischen Jury ist für den 15. September in der Region Hildesheim geplant. Die Entscheidung, welche deutsche Stadt sich Kulturhauptstadt Europas 2025 nennen darf, soll am 23. September gefällt werden.